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Erstellen eines Sanierungsfahrplans für die öffentlichen Liegenschaften Bremens

Erarbeiten von Klimaschutzteilkonzepten

Wie in den politischen Verhandlungen zur Koalitionsvereinbarung vereinbart und festgeschrieben verfolgt Immobilien Bremen AöR (IB) das Ziel, für die städtischen Liegenschaften Bremens einen Sanierungsfahrplan zu erarbeiten, mit dem perspektivisch eine massive Reduzierung des Primärenergieverbrauchs bis 2050 erreicht werden kann. Auf der Basis von gebäude- und liegenschaftsindividuellen Konzepten soll er eine übergreifende strategische Orientierung aufzeigen, um unter wirtschaftlichen, werterhaltenden und nutzungsorientierten Aspekten eine effektive Sanierung und langfristig zweckmäßige Gebäudebewirtschaftung sicher zu stellen.

Hiermit kann die öffentliche Hand beim wichtigen Thema Klimaschutz eine Vorbildfunktion wahrnehmen und auch motivierend für andere Sektoren und Energieverbraucher wirken.

Zunächst werden auf Stadtteilebene Klimaschutzteilkonzepte erarbeitet, deren Ergebnisse dann in den Sanierungsfahrplan einfließen.

Die Erstellung der Klimaschutzteilkonzepte wird im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) gefördert nach der Richtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen vom 22.06.2016 (Kommunalrichtlinie).

Ziel und Förderauflage des Zuwendungsgebers ist es, die von der Bunderegierung vorgegebene Senkung der Klimaschadgas-Emission (CO2) bis 2050 um mindestens 80% unter das Niveau von 1990 abzusenken. Dabei sollen die auf diesem Zielpfad notwendigen Maßnahmen für die nächsten 10 bis 15 Jahre identifiziert werden.

Der Sanierungsfahrplan für die öffentlichen Gebäude Bremens

Klimaschutzteilkonzepte eigene Liegenschaften

„KSI: Klimaschutz-Teilkonzept SVIT-Gebäude in Bremen-Vahr, östliche Vorstadt und Borgfeld“
Förderkennzeichen 03K04720
Bewilligungszeitraum 01.01.2017 bis 31.12.2017

„KSI: Klimaschutz-Teilkonzept SVIT-Gebäude in Bremen Gröpelingen, Walle, Findorff und Häfen“
Förderkennzeichen 03K04896
Bewilligungszeitraum 01.04.2017 bis 31.03.2018

Projektpartner:

Projektträger Jülich